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Lernen im Lebensraum

Die Natur ist voller spannender Fragen. Welche Pflanzen wachsen hier? Wie erkennen wir sie? Welche Rolle spielen sie im Lebensraum – und was kann man mit ihnen machen? In diesem Projekt gehen Schüler*innen diesen Fragen selbst auf den Grund.

Worum gehts?

Gemeinsam erkunden wir verschiedene Lebensräume, bestimmen Pflanzen und lernen ihre Bedeutung für das Ökosystem kennen. Spielerische Formate wie ein Pflanzen-Bingo machen die Entdeckungstour zur Expedition. Ausgewählte Funde werden getrocknet und dokumentiert, sodass ein eigenes kleines Herbarium entsteht.
Besonders spannend wird es durch die Verbindung von Natur und Technik: Mit einfachen elektronischen Bauteilen gestalten die Teilnehmenden „sprechende Pflanzen“, die per Berührung Informationen über sich preisgeben. So verbinden sich Biologie, Kreativität und technische Grundlagen zu einem aktiven Lernprozess. Ziel ist es, Natur nicht nur zu beobachten, sondern sie forschend zu verstehen. Als lebendiges System, das es zu entdecken und zu schützen gilt.

Was erwartet die Teilnehmer?

  • Spiele in und rund um das Thema Natur
  • Mit offenen Augen sucht ihr bestimmte Arten, sammelt Punkte und meistert kleine Challenges.
  • Ihr presst, trocknet und dokumentiert eure Funde und erstellt euer eigenes kleines Herbarium.
  • Ihr baut einfache Stromkreise und programmiert Chips, die eure Pflanzen per Berührung zum „Sprechen“ bringen.
  • Zum Abschluss präsentiert ihr eure sprechenden Pflanzen und zeigt, wie aus Entdeckung, Technik und Teamarbeit ein echtes Forschungsprojekt wird.

Was nehmen sie mit?

  • Ihr erkennt Pflanzenarten, versteht ihre Besonderheiten und wisst, welche Rolle sie im Lebensraum spielen.
  • Ihr lernt genau hinzuschauen, Fragen zu stellen und selbst Antworten zu finden.
  • Ihr versteht, wie einfache Stromkreise funktionieren und wie man mit kleinen Chips interaktive Projekte umsetzt.
  • Ihr entwickelt eigene Ideen und findet Wege, Natur und Technik sinnvoll zu verbinden.
  • Ihr arbeitet gemeinsam an Missionen, tauscht Wissen aus und präsentiert eure Ergebnisse.
  • Ihr erlebt die Umwelt nicht nur als Kulisse, sondern als lebendiges System, das Schutz und Aufmerksamkeit verdient.
  • Ihr merkt: Ich kann forschen. Ich kann bauen. Ich kann gestalten.

Für wen ist dieses Projekt?

Das Projekt richtet sich an Schulklassen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 und ist ideal für alle, die Biologie einmal anders erleben und die Natur aktiv erforschen möchten. Besonders gut eignet es sich für Projektwochen oder Wandertage, an denen Lernen, Bewegung und Kreativität miteinander verbunden werden. Auch MINT-interessierte Schüler*innen kommen auf ihre Kosten: Technik kann ausprobiert werden, ganz ohne Vorkenntnisse. Das Angebot spricht neugierige Entdecker*innen an, die gerne draußen sind, Fragen stellen und selbst gestalten möchten. Durch die Mischung aus Spiel, praktischer Arbeit und Technik ist das Projekt handlungsorientiert und kann verschiedene Lerntypen gleichermaßen fördern.

Kontakt

Wenn ihr den kostenlosen Service von Mintonaut nutzen möchtet, beschreibt uns kurz, ob es um eine thematische Anpassung von Workshops, einen eigenen Workshop-Bereich auf eurer Website oder um beides geht.
Wir melden uns zeitnah und besprechen die nächsten Schritte.

Mintonaut_Direct_Form (#5)
1000 1000 Storycat
EcoLab

EcoLab

Eco Lab

Ein Ökosystem entsteht

Die Natur ist ein riesiges Labor voller spannender Phänomene. In diesem Workshop werden Parks, Wälder oder Wiesen zum Studienobjekt. Die Teilnehmenden beobachten Pflanzen und Tiere, untersuchen Lebensräume. Dabei entstehen ganz automatisch Fragen und schon werden sie zu kleinen Naturforschern!

Workshop-Dauer:

3h 

Teilnehmer:

24

Altersstufe:

8-14 Jahre

Worum gehts?

Zunächst erkunden die Schüler*innen  draußen verschiedene Lebensräume wie Wiesen, Böden oder Waldränder und sammeln Materialien aus unterschiedlichen Schichten – von Erde und Sand bis hin zu Pflanzen und kleinen Naturfunden. Dabei beobachten sie, wie ein Ökosystem aufgebaut ist und welche Rolle einzelne Bestandteile spielen.
In kleinen Gruppen von vier bis fünf Personen bauen die Teilnehmenden anschließend ihr eigenes Mini-Ökosystem. Schicht für Schicht entsteht ein Biotop im Glas, in dem Boden, Pflanzen und Luft zusammenwirken. Während des Bauprozesses tauschen sich die Gruppen aus, vergleichen ihre Materialien und überlegen gemeinsam, welche Bedingungen für ein funktionierendes Ökosystem wichtig sind.
Ergänzend werden einfache technische Elemente eingesetzt: Die Teilnehmenden können kleine Sensoren oder interaktive Komponenten integrieren, um ihr Biotop zu erweitern oder Naturphänomene sichtbar zu machen. So entsteht eine Verbindung zwischen Naturbeobachtung und technischem Verständnis.
Am Ende präsentiert jede Gruppe ihr eigenes „EcoLab“ – ein funktionierendes Mini-Ökosystem im Glas. Die Schüler*innen vergleichen ihre Ergebnisse, reflektieren ihre Beobachtungen und erleben, wie aus einzelnen Schichten ein komplexes, lebendiges System entsteht, das Natur und Technik auf anschauliche Weise miteinander verbindet.

Was erwartet euch?

  • Ihr erkundet Wiesen, Böden und Lebensräume, sammelt Materialien aus verschiedenen Schichten und entdeckt, wie ein Ökosystem aufgebaut ist.
  • Ihr untersucht Pflanzen, Erde und kleine Lebensräume genauer, dokumentiert eure Funde und findet heraus, welche Bedingungen für Leben wichtig sind.
  • In kleinen Teams baut ihr euer eigenes Mini-Ökosystem im Glas und setzt Schicht für Schicht ein funktionierendes Biotop zusammen.
  • Ihr probiert aus, wie sich unterschiedliche Materialien und Bedingungen auf euer Biotop auswirken und lernt, wie Natur im Kleinen funktioniert.
  • Mit einfachen technischen Elementen oder interaktiven Ideen erweitert ihr euer EcoLab und macht Naturphänomene sichtbar oder erlebbar.
  • Zum Abschluss stellt ihr euer eigenes EcoLab vor und zeigt, wie aus einzelnen Schichten ein lebendiges System entsteht.

Was nehmt ihr mit?

  • Ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Ökosysteme funktionieren und wie man Natur wissenschaftlich beobachtet und untersucht.
  • Kenntnisse über Pflanzen, Böden und Lebensräume sowie deren Zusammenspiel im Ökosystem.
  • Die Erfahrung, eigene Fragen zu stellen, Beobachtungen zu dokumentieren und Zusammenhänge zu erkennen.
  • Ein Einblick darin, wie einfache technische Elemente genutzt werden können, um Naturphänomene sichtbar oder erlebbar zu machen.
  • Das gemeinsame Planen, Bauen und Experimentieren im Team, um ein funktionierendes Mini-Ökosystem zu erschaffen.

Für wen ist dieses Projekt?

Dieses Projekt ist ideal für Schüler*innen, die Natur aktiv entdecken und verstehen wollen. Es richtet sich an neugierige Köpfe, die gerne draußen sind, experimentieren und eigene Ideen umsetzen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Workshop eignet sich besonders für Schulklassen, die Biologie, Umwelt und Technik praxisnah und fächerübergreifend erleben möchten.

Dieses Angebot buchen

Melde dich an und werde Teil unseres MINTlabors:

Nimm an Live-Sitzungen teil und stelle deine Fragen.
Erhalte Zugriff auf exklusive Tutorials und Projekte.
Werde Teil einer Community von Entdeckern!

Anfrage

Interesse an diesem Workshop?


Schreibt uns, wenn ihr euch für diesen oder auch andere Workshops interessiert. Wir melden uns zeitnah und entwickeln gemeinsam ein passendes Angebot für eure Schule oder Einrichtung. Gerne greifen wir auch eure eigenen Themen auf und kombinieren sie mit unseren bestehenden Workshop-Formaten. 

Mintworkshop_Allg_Form (#3)

Wenn Ihr schon genau wisst, was Ihr wollt, dann haben wir hier ein paar konkrete Felder zur Auswahl.

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Ein Ökosystem entsteht

Die Natur ist ein riesiges Labor voller spannender Phänomene. In diesem Workshop werden Parks, Wälder oder Wiesen zum Studienobjekt. Die Teilnehmenden beobachten Pflanzen und Tiere, untersuchen Lebensräume. Dabei entstehen ganz automatisch Fragen und schon werden sie zu kleinen Naturforschern!

Worum gehts?

Zunächst erkunden die Schüler*innen  draußen verschiedene Lebensräume wie Wiesen, Böden oder Waldränder und sammeln Materialien aus unterschiedlichen Schichten – von Erde und Sand bis hin zu Pflanzen und kleinen Naturfunden. Dabei beobachten sie, wie ein Ökosystem aufgebaut ist und welche Rolle einzelne Bestandteile spielen.
In kleinen Gruppen von vier bis fünf Personen bauen die Teilnehmenden anschließend ihr eigenes Mini-Ökosystem. Schicht für Schicht entsteht ein Biotop im Glas, in dem Boden, Pflanzen und Luft zusammenwirken. Während des Bauprozesses tauschen sich die Gruppen aus, vergleichen ihre Materialien und überlegen gemeinsam, welche Bedingungen für ein funktionierendes Ökosystem wichtig sind.
Ergänzend werden einfache technische Elemente eingesetzt: Die Teilnehmenden können kleine Sensoren oder interaktive Komponenten integrieren, um ihr Biotop zu erweitern oder Naturphänomene sichtbar zu machen. So entsteht eine Verbindung zwischen Naturbeobachtung und technischem Verständnis.
Am Ende präsentiert jede Gruppe ihr eigenes „EcoLab“ – ein funktionierendes Mini-Ökosystem im Glas. Die Schüler*innen vergleichen ihre Ergebnisse, reflektieren ihre Beobachtungen und erleben, wie aus einzelnen Schichten ein komplexes, lebendiges System entsteht, das Natur und Technik auf anschauliche Weise miteinander verbindet.

Was erwartet die Teilnehmer?

  • Ihr erkundet Wiesen, Böden und Lebensräume, sammelt Materialien aus verschiedenen Schichten und entdeckt, wie ein Ökosystem aufgebaut ist.
  • Ihr untersucht Pflanzen, Erde und kleine Lebensräume genauer, dokumentiert eure Funde und findet heraus, welche Bedingungen für Leben wichtig sind.
  • In kleinen Teams baut ihr euer eigenes Mini-Ökosystem im Glas und setzt Schicht für Schicht ein funktionierendes Biotop zusammen.
  • Ihr probiert aus, wie sich unterschiedliche Materialien und Bedingungen auf euer Biotop auswirken und lernt, wie Natur im Kleinen funktioniert.
  • Mit einfachen technischen Elementen oder interaktiven Ideen erweitert ihr euer EcoLab und macht Naturphänomene sichtbar oder erlebbar.
  • Zum Abschluss stellt ihr euer eigenes EcoLab vor und zeigt, wie aus einzelnen Schichten ein lebendiges System entsteht.

Was nehmen sie mit?

  • Ein grundlegendes Verständnis dafür, wie Ökosysteme funktionieren und wie man Natur wissenschaftlich beobachtet und untersucht.
  • Kenntnisse über Pflanzen, Böden und Lebensräume sowie deren Zusammenspiel im Ökosystem.
  • Die Erfahrung, eigene Fragen zu stellen, Beobachtungen zu dokumentieren und Zusammenhänge zu erkennen.
  • Ein Einblick darin, wie einfache technische Elemente genutzt werden können, um Naturphänomene sichtbar oder erlebbar zu machen.
  • Das gemeinsame Planen, Bauen und Experimentieren im Team, um ein funktionierendes Mini-Ökosystem zu erschaffen.

Für wen ist dieses Projekt?

Dieses Projekt ist ideal für Schüler*innen, die Natur aktiv entdecken und verstehen wollen. Es richtet sich an neugierige Köpfe, die gerne draußen sind, experimentieren und eigene Ideen umsetzen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Workshop eignet sich besonders für Schulklassen, die Biologie, Umwelt und Technik praxisnah und fächerübergreifend erleben möchten.

Kontakt

Wenn ihr den kostenlosen Service von Mintonaut nutzen möchtet, beschreibt uns kurz, ob es um eine thematische Anpassung von Workshops, einen eigenen Workshop-Bereich auf eurer Website oder um beides geht.
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Lernen im Lebensraum

Die Natur ist voller spannender Fragen. Welche Pflanzen wachsen hier? Wie erkennen wir sie? Welche Rolle spielen sie im Lebensraum – und was kann man mit ihnen machen? In diesem Projekt gehen Schüler*innen diesen Fragen selbst auf den Grund.

Workshop-Dauer:

3-4h 

Teilnehmer:

24

Altersstufe:

8-15 Jahre

Worum gehts?

Gemeinsam erkunden wir verschiedene Lebensräume, bestimmen Pflanzen und lernen ihre Bedeutung für das Ökosystem kennen. Spielerische Formate wie ein Pflanzen-Bingo machen die Entdeckungstour zur Expedition. Ausgewählte Funde werden getrocknet und dokumentiert, sodass ein eigenes kleines Herbarium entsteht.
Besonders spannend wird es durch die Verbindung von Natur und Technik: Mit einfachen elektronischen Bauteilen gestalten die Teilnehmenden „sprechende Pflanzen“, die per Berührung Informationen über sich preisgeben. So verbinden sich Biologie, Kreativität und technische Grundlagen zu einem aktiven Lernprozess. Ziel ist es, Natur nicht nur zu beobachten, sondern sie forschend zu verstehen. Als lebendiges System, das es zu entdecken und zu schützen gilt.

Was erwartet euch?

  • Spiele in und rund um das Thema Natur
  • Mit offenen Augen sucht ihr bestimmte Arten, sammelt Punkte und meistert kleine Challenges.
  • Ihr presst, trocknet und dokumentiert eure Funde und erstellt euer eigenes kleines Herbarium.
  • Ihr baut einfache Stromkreise und programmiert Chips, die eure Pflanzen per Berührung zum „Sprechen“ bringen.
  • Zum Abschluss präsentiert ihr eure sprechenden Pflanzen und zeigt, wie aus Entdeckung, Technik und Teamarbeit ein echtes Forschungsprojekt wird.

Was nehmt ihr mit?

  • Ihr erkennt Pflanzenarten, versteht ihre Besonderheiten und wisst, welche Rolle sie im Lebensraum spielen.
  • Ihr lernt genau hinzuschauen, Fragen zu stellen und selbst Antworten zu finden.
  • Ihr versteht, wie einfache Stromkreise funktionieren und wie man mit kleinen Chips interaktive Projekte umsetzt.
  • Ihr entwickelt eigene Ideen und findet Wege, Natur und Technik sinnvoll zu verbinden.
  • Ihr arbeitet gemeinsam an Missionen, tauscht Wissen aus und präsentiert eure Ergebnisse.
  • Ihr erlebt die Umwelt nicht nur als Kulisse, sondern als lebendiges System, das Schutz und Aufmerksamkeit verdient.
  • Ihr merkt: Ich kann forschen. Ich kann bauen. Ich kann gestalten.

Für wen ist dieses Projekt?

Das Projekt richtet sich an Schulklassen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 und ist ideal für alle, die Biologie einmal anders erleben und die Natur aktiv erforschen möchten. Besonders gut eignet es sich für Projektwochen oder Wandertage, an denen Lernen, Bewegung und Kreativität miteinander verbunden werden. Auch MINT-interessierte Schüler*innen kommen auf ihre Kosten: Technik kann ausprobiert werden, ganz ohne Vorkenntnisse. Das Angebot spricht neugierige Entdecker*innen an, die gerne draußen sind, Fragen stellen und selbst gestalten möchten. Durch die Mischung aus Spiel, praktischer Arbeit und Technik ist das Projekt handlungsorientiert und kann verschiedene Lerntypen gleichermaßen fördern.

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Melde dich an und werde Teil unseres MINTlabors:

Nimm an Live-Sitzungen teil und stelle deine Fragen.
Erhalte Zugriff auf exklusive Tutorials und Projekte.
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Anfrage

Interesse an diesem Workshop?


Schreibt uns, wenn ihr euch für diesen oder auch andere Workshops interessiert. Wir melden uns zeitnah und entwickeln gemeinsam ein passendes Angebot für eure Schule oder Einrichtung. Gerne greifen wir auch eure eigenen Themen auf und kombinieren sie mit unseren bestehenden Workshop-Formaten. 

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Wenn Ihr schon genau wisst, was Ihr wollt, dann haben wir hier ein paar konkrete Felder zur Auswahl.

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Mint&Music Pad

Mint&Music Pad

M.I.N.T.- Music Pad ...

Wissen trifft auf Rhythmus und Technik

Im Händel Junior Sequencer M.I.N.T.-Workshop verbinden Kinder Musik, Technik und Wissen: Mit Laptops, Controllern und einfachen Schaltungen programmieren sie Samples, Rhythmen und kurze Infos aus dem Museum. Am Ende entsteht ein interaktiver Klangteppich, der Händel auf spielerische Weise neu erfahrbar macht. Ein musikalischer Spaß für die ganze Klasse.

Worum gehts?

Der Händel Junior Sequencer MINT-Workshop verbindet musikalische Kreativität mit Grundlagen der Programmierung und Elektronik. Schüler der 5. Klasse arbeiten mit Scratch und Makey-Makey-Controllern an Laptops. Sie verdrahten Pappflächen, Alltags- und/oder Musseums-Objekte und einfache elektrische Schaltungen, die als spielbare Tasten dienen. Durch Berühren, Springen oder das Schließen von Stromkreisen lösen die Kinder vorbereitete Rhythmus- und Sound-Samples und eigene Sprachaufnahmen aus und ergänzen dies mit den bereit gestellten Percussion-Instrumenten.
Während eine Gruppe im Händel-Haus Informationen über Georg Friedrich Händel sammelt und als kurze Audiobeiträge aufnimmt, programmiert die andere Gruppe Controller und verdrahtet die Objekte. Die Gruppen wechseln sich dabei ab. Am Ende entsteht ein interaktiver Klangraum, der wie ein großer Sequencer funktioniert. Die Kinder können Rhythmen verändern, Samples auslösen und gemeinsam eine Performance gestalten, in der Musik, Technik und Wissen über Händel auf spielerische Weise zusammengeführt werden.

Was erwartet die Teilnehmer?

  • Spurensuche im Händel-Haus: Ihr erkundet das Museum, sammelt spannende Fakten über Georg Friedrich Händel und nehmt diese als Audio-Samples mit dem Mikrofon auf.

  • Coding & Technik: Ihr lernt, wie man mit Scratch und dem Makey-Makey-Controller Alltagsgegenstände und Pappflächen in digitale Musikinstrumente verwandelt.

  • Elektrisierende Bastelei: Ihr verdrahtet Objekte und baut riesige Boden-Pads, die als spielbare Tasten für euren eigenen Sound fungieren.

  • Rhythmus-Training: Gemeinsam mit einem Museumspädagogen übt ihr Beats mit Klatschen und Boomwhackers ein, um das Gefühl für Takt und Tempo zu bekommen.

  • Die große Performance: Zum Abschluss werdet ihr Teil eines riesigen, begehbaren Sequencers. Ihr kombiniert eure programmierten Sounds, Live-Percussion und Hip-Hop-Beats zu einer gewaltigen Klassen-Show.

Was nehmen sie mit?

  • M.I.N.T.-Skills: Ein grundlegendes Verständnis für elektrische Stromkreise und die Logik der Programmierung.
  • Kreative Medienkompetenz: Die Erfahrung, wie man eigene Audio-Aufnahmen (Samples) erstellt, bearbeitet und in Software einbindet.
  • Händel-Wissen: Spannende Fakten über den berühmten Komponisten, die ihr euch spielerisch selbst erarbeitet habt.
  • Team-Groove: Das Erlebnis, als ganze Klasse ein komplexes Musikstück zu erschaffen, bei dem Technik und Rhythmus Hand in Hand gehen.
  • Selbstwirksamkeit: Das Gefühl, vom Konsumenten zum Schöpfer digitaler Instrumente geworden zu sein.

Für wen ist dieses Projekt?

Dieses Projekt ist ideal für Schüler:Innen, die Lust haben, Museum einmal ganz anders zu erleben. Es ist perfekt für neugierige Köpfe, die gerne basteln, programmieren und sich für Musik begeistern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – egal ob Technik-Fan oder Musiktalent, hier findet jeder seinen Platz in der Band. Der Workshop eignet sich hervorragend für Schulklassen, die fächerübergreifend MINT-Themen (Informatik/Physik) mit Musik und Geschichte verbinden wollen.

Kontakt

Wenn ihr den kostenlosen Service von Mintonaut nutzen möchtet, beschreibt uns kurz, ob es um eine thematische Anpassung von Workshops, einen eigenen Workshop-Bereich auf eurer Website oder um beides geht.
Wir melden uns zeitnah und besprechen die nächsten Schritte.

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1000 1000 Storycat
Mmmh

Mmmh

Mmmh ...

Musik, MINT und Mental-Health-Workshop

Eine Erfahrung, die Körper und Kopf bewegt. In diesem Workshop werden Schüler:innen zu Dirigenten, Instrumenten und Digitalen Souund-Triggern! Gebaut werden u.a. menschliche Stromkreise, die Räume mit Visuals illuminieren und mit sphärischen Sounds zum Klingen bringen – nur durch Berührung und Teamwork. Aber es geht um mehr als Technik: Wir entdecken, wie wir gemeinsam Stress wegtanzen, unsere Körper Rhythmen produzieren, in Sound-Wellen zur Ruhe kommen und ohne Angst vor Fehlern einfach mal „laut“ sein können. Hier gibt es keine Noten, sondern nur Energie und Rhythmus. Am Ende nehmen Die Teilnehmer einen besonderen Talisman mit, der sie an ihre Superkräfte erinnert: Teamgeist, Bewegung, Achtsamkeit und die Freiheit, einfach selbst und Teil der Sound-Wave zu sein!

Worum gehts?

In diesem Workshop verschmelzen Musik, MINT und Mentale Gesundheit zu einer einzigartigen Erfahrung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen reflexiven, aber haptischen Zugang zu ihrem eigenen Wohlbefinden zu ermöglichen. Durch den Einsatz von Mikrocontrollern und interaktiver Software erleben die Teilnehmer den menschlichen Körper als Teil eines Strom- oder besser Energiekreises. In den Team-Stationen steht die soziale Interaktion im Vordergrund: Nur durch physische Verbindung und Kooperation entstehen Klänge und visuelle Effekte. Dies macht den abstrakten Wert des Teamgeists unmittelbar greifbar. Die Sound-Stationen bieten einen wichtigen Gegenpol. Hier nutzen wir musikalische Elemente und digitale Soundscapes, um Achtsamkeit und Entspannung zu trainieren. Die Kinder lernen den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung – eine Kernkompetenz der kollektiven Regulation. Ohne den Druck einer Bewertung dürfen sie in der „Crazy-Kunstwerk“-Phase ihre Emotionen über Instrumente, Mikrofone, Tanz bzw. Bewegung ausdrücken. Das Projekt bietet so einen geschützten Raum für Selbstwirksamkeit und zeigt, wie Technik und Kreativität und soziale Interaktion dabei helfen können, die eigene innere Balance zu finden.

Was erwartet die Teilnehmer?

    • Einführung in die Thematik Metal-Health, Rhythmik sowie einfache Stromkreise.

    • Team-Energiekreis: Durch Verbindung zw. Innen und Außen entstehen Sounds und Visuals. 

    • Sound-Wave-Entspannung: Taucht ab in einen gemütlichen Raum voller sanfter Klänge, kommt zur Ruhe und lauscht eurer inneren Welt.

    • Auf- und Entladen: Powert euch aus! Wir nutzen eine visuelle Batterie, die ihr durch Tanzen zu Techno Musik entladet und durch gemeinsame Stille und Nähe wieder aufladet.

    • Crazy-Kunstwerk: Schnappt euch Instrumente und Mikrofone! Hier gibt es keine Regeln – wir machen gemeinsam Rhythmus, experimentieren mit Effekten und lassen die Energie raus.

Was nehmen sie mit?

  • Soziale Verbundenheit: Das Erlebnis, dass viele Dinge nur im Team funktionieren und man sich aufeinander verlassen kann.
  • Körperbewusstsein: Ihr lernt den Wechsel zwischen voller Action (Auspowern) und bewusster Ruhe (Regulation) kennen.
  • Mentale Stärke: Strategien gegen Stress und die Erfahrung, dass es gut tut, Dinge ohne Bewertung und Leistungsdruck auszuprobieren.
  • Dein Talisman: Ein Kieselstein als Anker, der dich auch nach dem Workshop an deine Erlebnisse erinnert.

Für wen ist dieses Projekt?

Dieses Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Lust haben, sich auf eine außergewöhnliche Reise zwischen Technik, Sound und Gefühl einzulassen. Es ist besonders wertvoll für alle, die im Schulalltag oft unter Leistungsdruck stehen oder denen es schwerfällt, zur Ruhe zu kommen. Hier braucht ihr keinerlei Vorkenntnisse in Musik oder Technik – der Workshop ist perfekt für Entdeckergeister, die Teamarbeit einmal ganz körperlich erleben wollen und einen Raum suchen, in dem sie ohne Bewertung einfach mal laut, leise, wild oder ganz still sein dürfen.

Kontakt

Wenn ihr den kostenlosen Service von Mintonaut nutzen möchtet, beschreibt uns kurz, ob es um eine thematische Anpassung von Workshops, einen eigenen Workshop-Bereich auf eurer Website oder um beides geht.
Wir melden uns zeitnah und besprechen die nächsten Schritte.

Mintonaut_Direct_Form (#5)
1000 1000 Storycat
Mint&Music Pad

Mint&Music Pad

M.I.N.T.- Music Pad

Wissen trifft auf Rhythmus und Technik

Im Sequencer MINT-Workshop verbinden Kinder Musik, Technik und Wissen: Mit Scratch, Micro-Controllern und einfachen Stromkreisen programmieren sie Samples, Rhythmen und kurze Infos aus dem Museum. Am Ende entsteht ein interaktiver Klangteppich, der z.B. ein aausstellungsspezifisches Thema auf spielerische Weise neu erfahrbar macht. Ein musikalischer Spaß für die ganze Klasse.

Workshop-Dauer:

3h 

Teilnehmer:

24

Altersstufe:

8-14 Jahre

Worum gehts?

Der Sequencer MINT-Workshop verbindet musikalische Kreativität mit Grundlagen der Programmierung und Elektronik. Schüler arbeiten mit Scratch und Makey-Makey-Controllern an Laptops. Sie verdrahten Pappflächen, Alltags- und/oder Musseums-Objekte durch einfache elektrische Schaltungen, die als spielbare Tasten dienen. Durch Berühren, Springen oder das Schließen von Stromkreisen lösen die Kinder vorbereitete Rhythmus- und Sound-Samples und eigene Sprachaufnahmen aus und ergänzen dies mit den bereit gestellten Percussion-Instrumenten.
Während eine Gruppe im Museum Informationen zu einem ein Thema sammelt und als kurze Audiobeiträge aufnimmt, programmiert die andere Gruppe Micro-Controller und verdrahtet die Objekte. Die Gruppen wechseln sich dabei ab. Am Ende entsteht ein interaktiver Klangraum, der wie ein großer Sequencer funktioniert. Die Kinder können Rhythmen verändern, Samples auslösen und gemeinsam eine Performance gestalten, in der Musik, Technik und Wissen auf spielerische Weise zusammengeführt werden.

Was erwartet euch?

  • Spurensuche im Museum: Ihr erkundet das Museum, sammelt spannende Fakten zu einem Thema und nehmt diese als Audio-Samples mit dem Mikrofon auf.

  • Coding & Technik: Ihr lernt, wie man mit Scratch und dem Makey-Makey-Controller Alltagsgegenstände und Pappflächen in digitale Musikinstrumente verwandelt.

  • Elektrisierende Bastelei: Ihr verdrahtet Objekte und baut riesige Boden-Pads, die als spielbare Tasten für euren eigenen Sound fungieren.

  • Rhythmus-Training: Gemeinsam mit einem Museumspädagogen übt ihr Beats mit Klatschen und Boomwhackers ein, um das Gefühl für Takt und Tempo zu bekommen.

  • Die große Performance: Zum Abschluss werdet ihr Teil eines riesigen, begehbaren Sequencers. Ihr kombiniert eure programmierten Sounds, Live-Percussion und Hip-Hop-Beats zu einer gewaltigen Klassen-Show.

Was nehmt ihr mit?

  • MINT-Skills: Ein grundlegendes Verständnis für elektrische Stromkreise und die Logik der Programmierung.
  • Kreative Medienkompetenz: Die Erfahrung, wie man eigene Audio-Aufnahmen (Samples) erstellt, bearbeitet und in Software einbindet.
  • Wissen: Spannende Fakten, die ihr euch spielerisch selbst erarbeitet habt.
  • Team-Groove: Das Erlebnis, als ganze Klasse ein komplexes Musikstück zu erschaffen, bei dem Technik und Rhythmus Hand in Hand gehen.
  • Selbstwirksamkeit: Das Gefühl, vom Konsumenten zum Schöpfer digitaler Instrumente geworden zu sein.

Für wen ist dieses Projekt?

Dieses Projekt ist ideal für Schüler:Innen, die Lust haben, Museum einmal ganz anders zu erleben. Es ist perfekt für neugierige Köpfe, die gerne basteln, programmieren und sich für Musik begeistern. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – egal ob Technik-Fan oder Musiktalent, hier findet jeder seinen Platz in der Band. Der Workshop eignet sich hervorragend für Schulklassen, die fächerübergreifend MINT-Themen (Informatik/Physik) mit Musik und Geschichte verbinden wollen.

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Nimm an Live-Sitzungen teil und stelle deine Fragen.
Erhalte Zugriff auf exklusive Tutorials und Projekte.
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Anfrage

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Schreibt uns, wenn ihr euch für diesen oder auch andere Workshops interessiert. Wir melden uns zeitnah und entwickeln gemeinsam ein passendes Angebot für eure Schule oder Einrichtung. Gerne greifen wir auch eure eigenen Themen auf und kombinieren sie mit unseren bestehenden Workshop-Formaten. 

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Wenn Ihr schon genau wisst, was Ihr wollt, dann haben wir hier ein paar konkrete Felder zur Auswahl.

1000 1000 Storycat
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Musik, M.I.N.T. und Mental-Health-Workshop

Eine Erfahrung, die Körper und Kopf bewegt. In diesem Workshop werden Schüler:innen zu Dirigenten, Instrumenten und Digitalen Souund-Triggern! Gebaut werden u.a. menschliche Stromkreise, die Räume mit Visuals illuminieren und mit sphärischen Sounds zum Klingen bringen – nur durch Berührung und Teamwork. Aber es geht um mehr als Technik: Wir entdecken, wie wir gemeinsam Stress wegtanzen, unsere Körper Rhythmen produzieren, in Sound-Wellen zur Ruhe kommen und ohne Angst vor Fehlern einfach mal „laut“ sein können. Hier gibt es keine Noten, sondern nur Energie und Rhythmus. Am Ende nehmen Die Teilnehmer einen besonderen Talisman mit, der sie an ihre Superkräfte erinnert: Teamgeist, Bewegung, Achtsamkeit und die Freiheit, einfach selbst und Teil der Sound-Wave zu sein!

Worum gehts?

In diesem Workshop verschmelzen Musik, MINT und Mentale Gesundheit zu einer einzigartigen Erfahrung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen reflexiven, aber haptischen Zugang zu ihrem eigenen Wohlbefinden zu ermöglichen.

Durch den Einsatz von Mikrocontrollern und interaktiver Software erleben die Teilnehmer den menschlichen Körper als Teil eines Strom- oder besser Energiekreises. In den Team-Stationen steht die soziale Interaktion im Vordergrund: Nur durch physische Verbindung und Kooperation entstehen Klänge und visuelle Effekte. Dies macht den abstrakten Wert des Teamgeists unmittelbar greifbar.

Die Sound-Stationen bieten einen wichtigen Gegenpol. Hier nutzen wir musikalische Elemente und digitale Soundscapes, um Achtsamkeit und Entspannung zu trainieren. Die Kinder lernen den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung – eine Kernkompetenz der kollektiven Regulation. Ohne den Druck einer Bewertung dürfen sie in der „Crazy-Kunstwerk“-Phase ihre Emotionen über Instrumente, Mikrofone, Tanz bzw. Bewegung ausdrücken. Das Projekt bietet so einen geschützten Raum für Selbstwirksamkeit und zeigt, wie Technik und Kreativität und soziale Interaktion dabei helfen können, die eigene innere Balance zu finden.

Was erwartet euch?

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  • Team-Energiekreis: Durch Verbindung zw. Innen und Außen entstehen Sounds und Visuals. 

  • Sound-Wave-Entspannung: Taucht ab in einen gemütlichen Raum voller sanfter Klänge, kommt zur Ruhe und lauscht eurer inneren Welt.

  • Auf- und Entladen: Powert euch aus! Wir nutzen eine visuelle Batterie, die ihr durch Tanzen zu Techno Musik entladet und durch gemeinsame Stille und Nähe wieder aufladet.

  • Crazy-Kunstwerk: Schnappt euch Instrumente und Mikrofone! Hier gibt es keine Regeln – wir machen gemeinsam Rhythmus, experimentieren mit Effekten und lassen die Energie raus.

Was nehmt ihr mit?

  • Soziale Verbundenheit: Das Erlebnis, dass viele Dinge nur im Team funktionieren und man sich aufeinander verlassen kann.
  • Körperbewusstsein: Ihr lernt den Wechsel zwischen voller Action (Auspowern) und bewusster Ruhe (Regulation) kennen.
  • Mentale Stärke: Strategien gegen Stress und die Erfahrung, dass es gut tut, Dinge ohne Bewertung und Leistungsdruck auszuprobieren.
  • Dein Talisman: Ein Kieselstein als Anker, der dich auch nach dem Workshop an deine Erlebnisse erinnert.

Für wen ist dieses Projekt?

Dieses Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche, die Lust haben, sich auf eine außergewöhnliche Reise zwischen Technik, Sound und Gefühl einzulassen. Es ist besonders wertvoll für alle, die im Schulalltag oft unter Leistungsdruck stehen oder denen es schwerfällt, zur Ruhe zu kommen. Hier braucht ihr keinerlei Vorkenntnisse in Musik oder Technik – der Workshop ist perfekt für Entdeckergeister, die Teamarbeit einmal ganz körperlich erleben wollen und einen Raum suchen, in dem sie ohne Bewertung einfach mal laut, leise, wild oder ganz still sein dürfen.

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Schreibt uns, wenn ihr euch für diesen oder auch andere Workshops interessiert. Wir melden uns zeitnah und entwickeln gemeinsam ein passendes Angebot für eure Schule oder Einrichtung. Gerne greifen wir auch eure eigenen Themen auf und kombinieren sie mit unseren bestehenden Workshop-Formaten. 

Mintworkshop_Allg_Form (#3)

Wenn Ihr schon genau wisst, was Ihr wollt, dann haben wir hier ein paar konkrete Felder zur Auswahl.

1000 1000 Storycat
Digital Quister

Digital Quister

Digital Quister

Tauche ein in die faszinierende Welt der Elektrotechnik und Programmierung mit unserem "Digital Quister" Workshop!

Hier baust du nicht nur ein Spiel, sondern erlebst spielerisches Lernen hautnah. Gemeinsam konstruieren wir einen riesigen, interaktiven Parcours, der deine Kreativität und dein technisches Verständnis herausfordert. Das Beste daran? Dein Parcours wird gespickt sein mit kniffligen Quizfragen, die es zu lösen gilt, während du dich geschickt durch dein selbstgebautes Labyrinth bewegst!

Worum gehts?

Der „Digital Quister“ ist mehr als nur ein Spiel – er ist ein Erlebnis! Wir starten mit einer leicht verständlicher Einführung in die Grundlagen der Elektrotechnik. Du lernst, was ein Stromkreis ist, wie er funktioniert und welche Rolle Materialien wie Aluklebeband und Isolierband dabei spielen.

Dann wird es praktisch: In Teams baut ihr euren eigenen „Digital Quister“-Parcours. Mit Aluklebeband legen wir die Bahnen für den Stromkreis, und mit buntem Isolierband gestalten wir den Parcours kreativ. An bestimmten Stellen platzieren wir Kontaktpunkte aus Pappe und Alufolie. Diese Punkte sind entscheidend für das Spiel!

So funktioniert das Spiel

Der „Digital Quister“ wird zum Leben erweckt, wenn ihr ihn spielt! Ihr bewegt euch gemeinsam auf dem Parcours und müsst dabei die Kontaktpunkte mit euren Händen oder Füßen berühren. Nur wenn ihr euch berührt und die richtigen Punkte trefft, bleibt der Stromkreis geschlossen und ein Signal (z.B. Musik) ertönt. Sobald jemand den Kontakt verliert oder einen falschen Bereich berührt, wird der Stromkreis unterbrochen, und das Signal stoppt. Das erfordert Teamwork, Geschicklichkeit und eine gute Portion Koordination!

Quiz und Programmierung

Um das Lernen noch spannender zu machen, integrieren wir Quiz-Stationen in den Parcours. Hier könnt ihr euer Wissen zu verschiedenen Themen testen – sei es über den Ort, an dem der Workshop stattfindet, oder andere interessante Bereiche.

Und das ist noch nicht alles! Du lernst auch, wie du einen kleinen Controller mit der Programmiersprache Scratch steuerst. Du programmierst den Controller so, dass er die Spielmechanik des „Digital Quister“ kontrolliert – von der Erkennung des Stromkreises bis zur Ausgabe von Signalen.

Was erwartet euch?

  • Einführung in die Grundlagen der Elektrotechnik.
  • Praktischer Bau eines Stromkreis als interaktiven Parcours.
  • Erleben der Spielmechanik durch Teamwork und Koordination.
  • Quiz-Stationen mit themenspezifischen Fragen.
  • Programmierung eines Controllers mit Scratch

Was nehmt ihr mit?

  • Ein solides Verständnis der Grundlagen der Elektrotechnik.
  • Praktische Erfahrung im Bau eines interaktiven Spiels.
  • Die Fähigkeit, im Team zu arbeiten und Probleme gemeinsam zu lösen.
  • Grundkenntnisse in der Programmierung mit Scratch.
  • Einen selbstgebauten „Digital Quister“, auf den du stolz sein kannst.

Für wen ist dieses Projekt?

Der „Digital Quister“ Workshop ist perfekt für Grundschüler, Jugendliche und Erwachsene, die neugierig auf Technik sind, gerne kreativ sind und Spaß an Teamarbeit haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wir führen dich Schritt für Schritt in die Welt der Elektrotechnik und Programmierung ein.

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Schreibt uns, wenn ihr euch für diesen oder auch andere Workshops interessiert. Wir melden uns zeitnah und entwickeln gemeinsam ein passendes Angebot für eure Schule oder Einrichtung. Gerne greifen wir auch eure eigenen Themen auf und kombinieren sie mit unseren bestehenden Workshop-Formaten. 

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Wenn Ihr schon genau wisst, was Ihr wollt, dann haben wir hier ein paar konkrete Felder zur Auswahl.

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Digital Quister

Digital Quister

Digital Quister

Tauche ein in die faszinierende Welt der Elektrotechnik und Programmierung mit unserem "Digital Quister" Workshop!

Hier baust du nicht nur ein Spiel, sondern erlebst spielerisches Lernen hautnah. Gemeinsam konstruieren wir einen riesigen, interaktiven Parcours, der deine Kreativität und dein technisches Verständnis herausfordert. Das Beste daran? Dein Parcours wird gespickt sein mit kniffligen Quizfragen, die es zu lösen gilt, während du dich geschickt durch dein selbstgebautes Labyrinth bewegst!

Worum gehts?

Der „Digital Quister“ ist mehr als nur ein Spiel – er ist ein Erlebnis! Wir starten mit einer leicht verständlicher Einführung in die Grundlagen der Elektrotechnik. Du lernst, was ein Stromkreis ist, wie er funktioniert und welche Rolle Materialien wie Aluklebeband und Isolierband dabei spielen.

Dann wird es praktisch: In Teams baut ihr euren eigenen „Digital Quister“-Parcours. Mit Aluklebeband legen wir die Bahnen für den Stromkreis, und mit buntem Isolierband gestalten wir den Parcours kreativ. An bestimmten Stellen platzieren wir Kontaktpunkte aus Pappe und Alufolie. Diese Punkte sind entscheidend für das Spiel!

So funktioniert das Spiel

Der „Digital Quister“ wird zum Leben erweckt, wenn ihr ihn spielt! Ihr bewegt euch gemeinsam auf dem Parcours und müsst dabei die Kontaktpunkte mit euren Händen oder Füßen berühren. Nur wenn ihr euch berührt und die richtigen Punkte trefft, bleibt der Stromkreis geschlossen und ein Signal (z.B. Musik) ertönt. Sobald jemand den Kontakt verliert oder einen falschen Bereich berührt, wird der Stromkreis unterbrochen, und das Signal stoppt. Das erfordert Teamwork, Geschicklichkeit und eine gute Portion Koordination!

Quiz und Programmierung

Um das Lernen noch spannender zu machen, integrieren wir Quiz-Stationen in den Parcours. Hier könnt ihr euer Wissen zu verschiedenen Themen testen – sei es über den Ort, an dem der Workshop stattfindet, oder andere interessante Bereiche.

Und das ist noch nicht alles! Du lernst auch, wie du einen kleinen Controller mit der Programmiersprache Scratch steuerst. Du programmierst den Controller so, dass er die Spielmechanik des „Digital Quister“ kontrolliert – von der Erkennung des Stromkreises bis zur Ausgabe von Signalen.

Was erwartet die Teilnehmer?

  • Einführung in die Grundlagen der Elektrotechnik.
  • Praktischer Bau eines Stromkreis als interaktiven Parcours.
  • Erleben der Spielmechanik durch Teamwork und Koordination.
  • Quiz-Stationen mit themenspezifischen Fragen.
  • Programmierung eines Controllers mit Scratch

Was nehmen sie mit?

  • Ein solides Verständnis der Grundlagen der Elektrotechnik.
  • Praktische Erfahrung im Bau eines interaktiven Spiels.
  • Die Fähigkeit, im Team zu arbeiten und Probleme gemeinsam zu lösen.
  • Grundkenntnisse in der Programmierung mit Scratch.
  • Einen selbstgebauten „Digital Quister“, auf den du stolz sein kannst.

Für wen ist dieses Projekt?

Der „Digital Quister“ Workshop ist perfekt für Grundschüler, Jugendliche und Erwachsene, die neugierig auf Technik sind, gerne kreativ sind und Spaß an Teamarbeit haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – wir führen dich Schritt für Schritt in die Welt der Elektrotechnik und Programmierung ein.

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Komm und werde Teil dieses
einzigartigen Workshops! Der „Digital Quister“ ist eine tolle Gelegenheit, spielerisch zu lernen, deine Fähigkeiten zu erweitern und etwas ganz Besonderes zu erschaffen. Melde dich jetzt an und sichere dir deinen Platz!

Kontakt

Wenn ihr den kostenlosen Service von Mintonaut nutzen möchtet, beschreibt uns kurz, ob es um eine thematische Anpassung von Workshops, einen eigenen Workshop-Bereich auf eurer Website oder um beides geht.
Wir melden uns zeitnah und besprechen die nächsten Schritte.

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    Basic Plan

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    Anmeldung

    Lehrkräfte können sich hier für die Nutzung der Serie im Unterricht anmelden und anschließend die Dateien im Download-Bereich kostenlos herunterladen.

    Für alle anderen Anliegen senden Sie uns gerne eine E-Mail an: info[at]storycat.de






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        Unsere Website befindet sich bis September 2025 in der internen Testphase.
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          Objekt-O-Mat

          Dieses Projekt verwandelt statische Objekte in interaktive Erlebnisstationen. Wir statten Objekte mit Sensoren und Controllern aus, um sie durch Knopfdruck oder Bewegung zum Sprechen zu bringen. Mittels Scratch-Programmierung generieren wir Bild- und Audiomaterial, das aktiviert wird, wenn jemand mit dem Objekt interagiert. Wir generieren passende Bilder und Audiodateien, um jede Geschichte lebendig zu machen. Ziel ist es, Wissen auf unterhaltsame Weise zu vermitteln und jedes Objekt zum Star zu machen. Ob im Schulunterricht oder im Museum – so wird Lernen zum interaktiven Spaß. Erlebe, wie aus langweiligen Gegenständen fesselnde Erzählungen werden. Melde dich an und bringe die Objekte zum Sprechen! Ziel ist es, die Geschichte und Funktion der Objekte auf unterhaltsame und informative Weise zu vermitteln. So werden Museumsexponate, Schulgegenstände oder Wandzeitungen zu interaktiven Geschichtenerzählern, die Wissen auf spielerische Weise vermitteln.

          Händels Geheimnisse: Das digitale Quiz

          Bereit für eine spannende Händel-Challenge im Händel-Haus? Wir tauchen ein in die Welt von Georg Friedrich Händel und entwickeln ein eigenes sprechendes Quiz! In diesem Workshop wird die Geschichte und Musik Händels durch die Brille der Museumspädagogik für Grundschulkinder lebendig und greifbar. Die Kinder werden in zwei Gruppen aufgeteilt, um verschiedene Aspekte des Quiz-Projekts zu gestalten: das Erstellen der Fragen mit Audio-Aufnahmen und die Programmierung der Quiz-Antwortfunktion mit einem Mikrocontroller. Am Ende spielen alle gemeinsam das selbst entwickelte Händel-Quiz. Der Workshop bietet eine einzigartige Mischung aus Entdeckung, Kreativität und Technik. Eine Gruppe geht auf eine aufregende Entdeckungsreise durch das Händel-Haus, um spannende Fakten über Georg Friedrich Händel zu sammeln. Diese Gruppe wird aktiv in die Gestaltung des Quiz eingebunden, indem sie Quizfragen und Antworten auf kleine Audio-Rekorder-Platinen aufnimmt und daraus sprechende Quizkarten bastelt. Gleichzeitig bekommt die andere Gruppe eine spielerische Einführung in Scratch und das Programmieren mit einem Mikrocontroller, dem Calliope Mini. Hier lernen die Kinder, wie sie eine interaktive Quiz-Antwortfunktion erstellen können, die ihnen ein direktes Feedback gibt. Nach einer Weile tauschen die Gruppen die Rollen, sodass alle Kinder die Möglichkeit haben, sowohl Fragen aufzunehmen als auch den Mikrocontroller zu programmieren. Den krönenden Abschluss bildet ein spannendes Quiz-Finale, bei dem alle gemeinsam das selbst entwickelte Händel-Quiz spielen und ihr neues Wissen testen. Das ist ein Museumserlebnis der besonderen Art, das Geschichte und Technik auf faszinierende Weise miteinander verbindet!

          Interaktive Grusskarte

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          Klassenstufe

          Grundschule – ab 2. Klasse

          Benötigte Materialien

          • Karton A4
          • Bleistift
          • Lineal
          • Schere
          • Tesafilm
          • Aluminiumklebeband
          • LED (flach)
          • Knopfzellenbatterie 3V
          • Buntes Bastelpapier oder Stifte
          • ggf. Kleber

          Wissen trifft auf Rhythmus und Technik

          Der Händel Junior Sequencer MINT-Workshop verbindet musikalische Kreativität mit Grundlagen der Programmierung und Elektronik. Schüler der 5. Klasse arbeiten mit Scratch und Makey-Makey-Controllern an Laptops. Sie verdrahten Pappflächen, Alltags- und/oder Musseums-Objekte und einfache elektrische Schaltungen, die als spielbare Tasten dienen. Durch Berühren, Springen oder das Schließen von Stromkreisen lösen die Kinder vorbereitete Rhythmus- und Sound-Samples und eigene Sprachaufnahmen aus und ergänzen dies mit den bereit gestellten Percussion-Instrumenten.
          Während eine Gruppe im Händel-Haus Informationen über Georg Friedrich Händel sammelt und als kurze Audiobeiträge aufnimmt, programmiert die andere Gruppe Controller und verdrahtet die Objekte. Die Gruppen wechseln sich dabei ab. Am Ende entsteht ein interaktiver Klangraum, der wie ein großer Sequencer funktioniert. Die Kinder können Rhythmen verändern, Samples auslösen und gemeinsam eine Performance gestalten, in der Musik, Technik und Wissen über Händel auf spielerische Weise zusammengeführt werden.

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